

Zur Behandlung der Symptome der Krankheit (leider nicht der Ursachen) stehen viele Therapieformen zur Verfügung. Prinzipiell unterscheidet man medikamentöse, chirurgische und ergänzende Therapieformen.
ParkinsonpatientInnen brauchen eine gute medizinische Betreuung: die erhalten sie von ihrem/ihrer Arzt/à„rztin.
Welche Medikamente genau eingesetzt werden, ob weitere Behandlungsformen (z.B. Physiotherapie) zur Verbesserung der Beweglichkeit nötig sind, ob und wann eine chirurgische Behandlung angezeigt ist, entscheidet der Hausarzt/ die Hausärztin zusammen mit dem/der NeurologIn (Spezialisten für Krankheiten des Nervensystems).Trotz der Behandlung schreitet aber die Krankheit langsam fort, der Zellabbau im Gehirn lässt sich nicht stoppen. Früher oder später müssen sich Patienten und Angehörige mit der schmerzlichen Tatsache auseinandersetzen, dass diese Krankheit zu einer ständigen Begleiterin wird und die weitere Lebensgestaltung wesentlich beeinflussen wird.
Deshalb ist es für die Betroffenen äusserst wichtig, gewisse Fragen möglichst früh anzugehen:
Für solche Fragen wenden Sie sich an die Parkinson Schweiz