

Zahnkaries oder Zahnfäule zählt zu den häufigsten Erkrankungen in den westlichen Industrieländern. Sie entsteht aber nicht nur bei falscher Mundhygiene, sondern auch bei falscher Ernährung.
Was gesund für den Körper ist, muss nicht zwangsläufig gut für die Zähne sein. Ein Beispiel hierfür ist die Banane. Auf dem ersten Blick erscheint sie gesund. Doch auf dem zweiten Blick hat sie einen hohen Zuckergehalt, ist sehr klebrig und setzt sich zwischen den Zähnen fest. Und genau von diesem Zucker ernähren sich die Kariesbakterien im Mund - und wandeln ihn teilweise in Säure um. Die wiederum greift den Zahnschmelz an.
Wer seine Zähne schonen will, sollte deshalb nicht zu oft zuckerhaltige Nahrung zu sich nehmen. Naschkatzen müssen aber nicht ganz auf Süsses verzichten. Denn es gibt auch Süsswaren, die garantiert zahnfreundlich sind. Diese sind mit dem Zahnmännchen gekennzeichnet.
Geht ein Zahn dennoch mal verloren, kann die entstandene Zahnlücke beispielsweise mit einem Zahnimplantat geschlossen werden. Mit dieser Behandlung kann ein einzelner Zahn aber auch eine grössere Zahnlücke ersetzt werden. Es gibt auch implantatgestützte Brücken oder Prothesen. Im Gegensatz zu konventionellen Lösungen wird ein Zahnimplantat fest im Kiefer des Patienten verankert. Dadurch erhalten die Patienten ein sicheres Gefühl, weil Implantate sich in der Regel wie die eigenen Zähne anfühlen.
Mehr Informationen über Karies, Prophylaxe (Vorbeugung) und Therapiemöglichkeiten beim Verlust von Zähnen im Kurzfilm. (Yildiz Asan)